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Aufhebung der Verkaufsberechtigung = Kontosperrung bei Amazon! Was tun?

Geschrieben von Virabell Schuster am 16. Mai 2011 um 09:30 Uhr

Da wird doch der mündige Verkäufer nicht verzagen, sondern erst mal freundlich bei Amazon nachfragen!

Doch wo soll das bitte geschehen? Das ist schon das nächste Problem.

Das Impressum hat man schnell gefunden, es dauerte nicht mal mehrere Stunden.

Ein Kontaktformular muß her, das ist doch alles auch nicht so schwer!

Doch was folgte dann: ….viele Standardschreiben seitenlang…..

Da platzt mir doch der Kragen, drum werde ich Amazon erst mal verklagen.

In Luxemburg? Kein Problem, denn luxemburgerisch kann ich gut verstehn.

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Nur mit einer Portion Ironie lässt sich bisweilen ertragen, was manchen Käufern und Verkäufer bei Amazon gelegentlich widerfährt. Die Nachricht der Kontosperrung beim Onlineriesen Amazon kommt meist unerwartet. Betroffen sind Käufer und Verkäufer sowohl auf gewerblicher als auch auf privater Seite. Zunächst kommt eine Art Verwarnschreiben:

„Guten Tag, Herr […..],
wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Rate fehlerhafter Bestellungen Ihres Verkäuferkontos vor Kurzem den maximalen Wert für Verkäufer auf Amazon.de überschritten hat.
Von den Bestellungen im Zeitraum von  [………], waren 2 von insgesamt 65 Bestellungen fehlerhaft.
Amazon ist sehr an der Zufriedenheit der Kunden interessiert und möchte diese Philosophie der Kundenorientierung auch auf seine Verkäufer ausweiten. Daher erwarten wir von unseren Verkäufern erstklassige Leistungen im Bereich der Kundenzufriedenheit, einschließlich der Rate an Bestellmängeln (Zielvorgabe: 1% oder weniger).
Es ist sehr wichtig, dass die Leistungen Ihres Verkäuferkontos innerhalb der nächsten 30 Tage deutliche Verbesserungen zeigen. Amazon.de behält sich das Recht vor, Verkäuferkonten zu sperren, deren Leistung daürhaft oder deutlich unter den Erwartungen an die Leistung von Verkäufern zurückbleibt.
Sehen Sie sich Ihre Kundenstatistiken genau an, um zu verstehen, an welcher Stelle Ihre Leistung als Verkäufer hinter unseren Vorgaben zurückgeblieben ist. Ihre Kundenstatistiken und Ziele werden täglich aktualisiert und können jederzeit in Ihrem Verkäuferkonto eingesehen werden.
Sie können auch die leistungsbezogenen Benachrichtigungen, die wir Ihnen in der Vergangenheit zugesandt haben, in Ihrem Verkäuferkonto im Bereich „Benachrichtigungen“ aufrufen (am rechten Rand auf der Kundenstatistiken-Seite).
Hier einige Dinge, die Sie unternehmen können, um Ihre Leistung zu verbessern:
1. Prüfen Sie täglich Ihren Lagerbestand auf Amazon.de. Indem Ihren Lagerbestand aktiv verwalten, können Sie verhindern, dass Bestellungen storniert werden müssen, weil Artikel vergriffen sind.
2. Prüfen Sie täglich Ihr Verkäuferkonto auf eingegangene Bestellungen und stellen Sie sicher, dass Sie alle Artikel rechtzeitig verschicken.
3. Prüfen Sie regelmäßig Ihre E-Mails, damit Sie auf Reklamationen sofort reagieren und den Käufer über Verzögerungen oder andere Probleme mit einer Bestellung direkt informieren können.
Weitere Informationen zum Thema Kundenstatistiken und der Rate an fehlerhaften Bestellungen finden Sie in unseren Hilfeseiten zum Thema Kundenstatistiken.
Wir hoffen, dass Ihnen diese Information weiterhilft.
Vielen Dank, dass Sie auf Amazon.de verkaufen.
Freundliche Grüße
Guten Tag!“

Die Zeit, innerhalb welcher der Verkäufer die Leistungen seines Verkäuferkontos verbessern soll, ist meist zu knapp bemessen. Oft gelingt dies dann auch nicht. Ursächlich ist eine schlechte Auftraglage, Urlaubsabwesenheit oder einfach nur, dass Käufer keine Bewertungen abgeben. Diesbezügliche Mitteilungen an Amazon scheinen im World Wide Web zu verschwinden. Hinzu kommt, dass mitunter das Konto gesperrt wird, ohne dass die gesetzte Frist eingehalten wird:

„Dies ist eine automatische Benachrichtigung, um Sie darüber zu informieren, dass wir aufgrund von mangelhaften Leistungen Ihr Verkäuferkonto bei Amazon.de geschlossen und Ihre Angebote entfernt haben. Sie können ab sofort leider nicht mehr bei Amazon.de verkaufen.
Wir sahen uns zu dieser Massnahme gezwungen, da Ihre Verkäufer Performance unter die Mindestanforderungen gefallen ist.
Falls gegenwärtig noch Transaktionen offen sind, bitten wir Sie, diese umgehend abzuwickeln. Ihr Verkäuferkonto steht Ihnen weiterhin zur Verfügung, um notwendige Rückerstattungen zu tätigen bzw. Bestellungen abzuschliessen.
Falls Sie versuchen möchten, uns bezüglich dieser Entscheidung umzustimmen und Ihr Verkäuferkonto wieder öffnen zu lassen, folgen Sie bitte den Anweisungen in Ihrem Verkäuferkonto: http://amazon.de/verkäuferkonto. Wir benötigen von Ihnen eine detaillierte Aufstellung, aus der die Ursachen für den nicht zufriedenstellenden Service hervorgehen, wie auch die von Ihnen unternommenen Schritte, zur Vermeidung dieser Ursachen in der Zukunft. Die Verbesserungen sollten sich nicht nur auf Ihre Lagerbestandsverwaltung beschränken, sondern auch die Abwicklung der Bestellungen, die Auslieferung und Ihren Kundenservice einschliessen. Anträge zur Freigabe des Kontos werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
Die Daten der Kundenstatistiken werden täglich aktualisiert und können in Ihrem Verkäuferkonto, https://sellercentral.amazon.de/gp/customer-experience/summary.html, eingesehen werden. Eine detaillierte Prüfung Ihrer Kundenstatistiken könnte Ihnen vielleicht helfen zu verstehen, in welcher Hinsicht Ihr Service als Verkäufer nicht ausreichend war. Gehen Sie dazu in Ihr Verkäuferkonto und wählen Sie im Bereich ,,Berichte“ die Option Kundenstatistiken anzeigen. Sie finden rechts auf dieser Seite: https://sellercentral.amazon.de/gp/customer-experience/perf-notifications.html auch die Benachrichtigungen, die wir Ihnen geschickt hatten.
Eventuelle Guthaben auf diesem Verkäuferkonto werden vorerst einbehalten bis alle darüber erfolgten Verkäufe abgeschlossen sind. Die Auszahlung erfolgt 90 Tage nach Schliessung dieses Verkäuferkontos, abzüglich der Beträge für eventuell bestehende A bis z Garantie-Anträge oder Rückbuchungen.
Sollten Sie Fragen zu Ihrem aktuellen Saldo haben, kontaktieren Sie uns bitte unter payments-nachforschungen@amazon.de“

Auf weitere Nachfragen der Betroffenen wird mit folgendem Baustein geantwortet:

„Guten Tag,
vielen Dank für Ihr Schreiben an Amazon.de Marketplace.
Wir haben Ihr Konto bei Amazon Marketplace nochmals überprüft und haben uns dafür entschieden, Ihr Verkäufer-Konto nicht wieder freizuschalten. Dies ist unser letztes Wort in dieser Angelegenheit.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für unsere Entscheidung.
Freundliche Grüße,
Verkäufer Performance
Amazon.de“

Die Ausweglosigkeit einer Reklamation ist vorprogrammiert. Warum? Eines der wesentlichen Probleme dürfte sicherlich sein, dass Mitarbeiter von Amazon auf individuelle Probleme der Kunden mit vorformulierten Standardschreiben antworten. Womöglich kommt es auch nicht darauf an, Kunden an Amazon zu binden. Nicht zuletzt wird die Website Amazon.de (ausgenommen Marketplace) von der Amazon EU S.a.r.l., 5, Rue Plaetis – 2338 Luxemburg betrieben (siehe Impressum Amazon.de; Stand: 14.05.2011). Anwendbares Recht ist gemäß § 14 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (siehe AGB Amazon.de; Stand: 14.05.2011) luxemburgisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Zu dem sind die von Amazon aufgestellten Richtlinien (Stand 14.05.2011) zu beachten.

Worum geht es?

Sicherlich hauptsächlich darum, Verkäufer und Käufer auf Linie zu bringen und schwarze Schafe auszugliedern und zwar im Interesse aller Handelspartner und Beteiligten. Grundsätzlich ist das zu begrüßen. Bei der Umsetzung dieser Ziele bleibt jedoch eine Einzelfallbewertung außer Betracht. Das Bewertungssystem trägt den Rest dazu bei. Da haben die kleineren Händler schon mal das Nachsehen …..

Was bleibt also zu tun?

  • Zunächst ist zu prüfen, ob der Vorwurf berechtigt ist. Häufig ist das der Fall und es kann alles daran gesetzt werden, das gerügte Defizit zu beheben, zum Beispiel sich mit Käufern in Verbindung zu setzen und diese bitten, feedbacks zurück zu ziehen.
  • Auf jeden Fall hartnäckig bleiben und Fehlerbehebung nachweisen; es gibt sehr viele Fälle, in denen Konten wieder entsperrt wurden.
  • Einfach mal nach Alternativen schauen; mittlerweile gibt es viele davon!
  • Eine Klage gegen Amazon dürfte in den seltensten Fällen zu empfehlen sein.

Wenn auch Sie zum Thema „Kontosperrung bei Amazon“ etwas beitragen oder Ihre Erfahrungen anderen Betroffenen mitteilen möchten, schreiben Sie einen Kommentar hier im BLOG.

Lesen Sie auch den Beitrag zu „Kontosperrung bei Paypal“.

83 Antworten auf „Aufhebung der Verkaufsberechtigung = Kontosperrung bei Amazon! Was tun?“

  1. Ronald Macbeth sagt:

    Moin,
    ich verfolge die Themen hier gern, aber das mit dem Gedicht gefällt mir nicht so gut. Ironie hin und her. Das Thema find ich zu ernst für ein Gedicht. Wer ein Problem mit Amazon hat und wem das Konto bei Amazon gesperrt wurde, der kann auf Gedichte verzichten. Sorry! Aber wir im Norden verstehn sowieso kein Spaß. Ich hab das ja schon an anderer Stelle geschrieben, wir im Norden sind Sturköpe. Gut find ich aber, das hier auch kritische Meinungen veröffentlicht werden. Das kommt nicht imnmer vor. Also, Moin Moin und nichts für ungut! Hier im Norden versinkt grad die Sonne im Meer, ich muß mich beeilen, also bis demnächst. R. Macbeth

  2. Rolf Barth sagt:

    „Wir“ im Norden….sorry aber da komme ich auch her und MIR gefällt das Gedicht.
    Muss doch nicht immer alles so Bierernst genommen werden. Aber die Anwältin kommt ja auch aus dem Rheinland, also von daher „Alaaf“ und „Helau“ ind die Runde.
    Ich bin ja „nur“ Käufer bei Amazon aber ich frage mich manchmal wirklich wie das da abläuft. Manchmal weiß ich garnicht wer da überhaupt mein Vertragspartner ist. Aber bisher ist immer alles angekommen was ich bestellt habe:-)))
    Viele Grüße
    Rolf aus Aurich

  3. Gabriele Munz sagt:

    Hallo! Nachdem ich seit Jahren bei Amazon kaufe und verkaufe, was das Zeug hält, habe ich heute diese Email bekommen:

    „Guten Tag von Amazon,

    hiermit teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihrem Verkäuferkonto die Berechtigung zum Verkauf bei Amazon entzogen haben, Ihre Listungen wurden storniert und Gelder werden temporär einbehalten. Neue Verkäuferkonten werden ebenfalls gesperrt.

    Wir entschlossen uns zu diesem Schritt, da Ihr Verkäuferkonto unseren Daten nach mit einem weiteren Verkäuferkonto in Verbindung steht, das von Amazon geschlossen wurde. Verkäufern ist es nicht gestattet neue Verkäuferkonten zu eröffnen, sobald ihnen die Berechtigung zum Verkauf entzogen wurde.

    Aufgrund der proprietären Art unserer Tätigkeit können wir keine detaillierten Angaben dazu machen, wie wir die Verbindung zwischen Verkäuferkonten festlegen.

    Wir bitten Sie, alle offenen Bestellungen abzuschließen. Beachten Sie, dass Beträge für A-Z Garantieanträge oder Rückbuchungen von den Geldern auf Ihrem Verkäuferkonto abgezogen werden können.

    Nach 90 Tagen wird das übrig gebliebene Guthaben gemäß Ihrem Auszahlungsplan ausgezahlt. Sobald unsere temporäre Einbehaltung entfernt worden ist, können Sie den Betrag und das Auszahlungsdatum im Menüpunkt Zahlungen einsehen. Bei Fragen zu Ihrem Guthaben wenden Sie sich bitte an payments-nachforschungen@amazon.de.

    Wir bedanken uns für Interesse weiterhin auf Amazon.de zu verkaufen. Die Entfernung Ihrer Berechtigung zum Verkauf bei Amazon.de kann jedoch nicht wieder rückgängig gemacht werden.

    Freundliche Grüße,

    Verkäufer Performance
    Amazon.de“

    Ist das nicht unglaublich? Ich hatte keine schlechten Bewertungen oder sonstiges- verrückt.

    1. Saskia sagt:

      Bei mir war genau dasselbe angesagt. Unglaublich. Keine Email und keine Anfrage auf Erklärung hat etwas bewirkt. Immer nur Standardschreiben. Ich finde das wirklich traurig, dass Amazon sich das leisten darf. Haben wahrscheinlich einfach zu viel verkauft!

      1. Evaulla sagt:

        WARUM?? geht überhaupt jemand aus Europa zu einem amerikanischen Konzern, der seine Regeln selber macht und bereits mehrfach vom EUGH ermahnt wurde, diese europäischem Recht anzupassen??? WARUM???????? Ich versteht nicht…Also, so viel kann doch ein bisschen Geld fürs Kino oder sonst einen fun nicht wert sein? Dann lieber keinen fun und lieber kein Amazon…

        1. Paul Riedel sagt:

          Liebe Evaulla,

          als Händler ist man gezwungen zu Amazon zu gehen, weil die Kunden dort sind.
          Unsere Regierung achtet nicht, dass Amazon keine Steuer bezahlt, weil das keine Stimme in die Urnen bringt.
          Unsere Regierung achtet auch nicht, dass das Retourenzentrum für Deutschland in Prag liegt, und unsere Arbeitsplätze weg sind, weil arme Leute sind bedürftig und leichter zu manipulieren sind.
          Unsere Regierung legt sich nicht mit Amazon an, weil Deutschland sich zwar in der Ukraine und sonstwo einmischt, wegen Presse und Ansehen, aber das eigene Volk ist da und muss sich anpassen auf eine Welt mit Recht aber ohne Gerechtigkeit!

          1. Müller sagt:

            jau , genau richtig, entsprechend dem Eid , allen Bürgern zu helfen, wird für Fun und wenig Steuern der deutsche Markt für solche Unternehmen zur Verfügung gestellt, die Investitionen noch subventioniert und die eigene nicht konkurrenzfähige gewachsenden Unternehmensstrukturen mit voller Steuerblastung geschädigt und im Wettbewerb benachteiligt.

            Zusätzlich zu der eidlichen Verpflichtung , kann man sicher auch anders auslegen , ist auch ein Wettbewerbsrecht einzubeziehen, denn Wettbewerb entsteht immer weniger, bei unterschiedlichen Voraussetzungen .

            Alles in Allem – keine Ordnung überall – überall unlogisches handeln und kompromisse ohne Ende.

    2. F. Esterer sagt:

      Hallo ich komme aus Schwarzwald. Ich habe auch diese Mail von Amazon bekommen in dem Sie das Guthaben von ca.6000,00 Euro für 90 Tage eingefroren haben. Begründung für Garantieabwicklungen und Rückläufer. Bei uns gibt es keine Rücklauf oder Garantieanträge. Dadurch das uns Amazon von den Tagesumsatz von 600 Euro nur 60 Euro in 14 Tagen ausbezahlt hat, sind wir bei den Kunden zu Lieferschwierigkeiten gekommen. Ich habe öfter auf die Verhältnismäßigkeit zwischen Verkauf und Auszahlung hingewiesen. Was uns die Performance geschadet hat und Amazon uns aus diesem Grund suspendiert hat. Ich überlege bei der Polizei eine Anzeige wegen Betrug und Unterschlagung zu machen. Was glaubt Ihr wie man Sie gegen solche Machenschaften wehren kann. Ich will nicht mehr bei Amazon verkaufen, wir verkaufen gut bei Ebay und haben sehr gute Bewertungen. Ich will nur mein Geld das mir von Amazon unterschlagen wurde.

  4. Reiner sagt:

    Mein Problem bei Amazon ist so. ICH habe vor ein Tageneine Verkaufsplatform gesucht dann kam ein freund an und hat mir amazon empfohlen da dacht ich mir mal mich dort anzumelden als verkäufer
    stellte dann einen Laptop ein den ich für 450 gekauft hab für 199.99 reingestellt als es gekauft wurde bekam ich nichts vom geld dachte mir erste beim versenden ging zu dhl habs versendet ging am pc und änderte den status zu versandt dann stand bei den Transaktionen 185 saldo ich dachte mir ok kein problem scrollte runter und dort stand die schöne zahl
    0€ warum? Weil sie ein neu verkäufer sind und noch sich in der Testphase befinden und sie bekommen erst nach 14 Tagen vollmacht über das Geld
    2 Tage später Account ohne jeglicher Benachrichtigung was der Fehler war gesperrt der verkäufer service hat bis jetzt noch keinen peepn gesagt und ich warte das laptop ist gerecht angekommen aber mein geld wegen das tolle amazon nicht

  5. Diana Hoch sagt:

    Als ich mich in mein Verkäuferkonto einloggen wollte ,nachdem ich mir AGB erstellen lassen habe vom Rechtsanwalt mußte ich festellen das mein Verkuferkonto gesperrt worden ist.Mir wurde mitgeteilt nach vielen schreiben an Amazon das ein anderer Händler in meiner Nachbarschafft gesperrt worden ist ,und Sie gehen davon aus das mein Mitgliedskonto mit dem Händler in Zusammenhang steht.Jeder weitere Erleuterung das es keinen Zusammenhang gibt erfolglos.1000 Euro Amazon Beratung sind umsonst .

  6. Jana Pijl sagt:

    Hallo liebe Community,

    auf der Suche nach einer Lösung gegen mein Problem mit Amazon bin ich unter anderem auf Euch gestoßen und bin verwundert, um nicht zu sagen entsetzt, wie viele das selbe SChicksal erleidet haben und dass die Machenschaften bei Amazon wohl System hat. Umso deprimierter die Erkenntnis, dass es weiterhin so ausgeübt wird.

    Im Mai diesen Jahres hatte ich bei Amazon sowohl das Käufer Konto als auch das Verkäuferkonto eingerichtet, wobei ich erst vor Ende September das erste Mal selbst etwas im Marketplace angeboten hatte. Es handelte sich um ein gebrauchtes Kinderbuch, dass ich nicht einfach so entsorgen wollte, in der Hoffnung, jemandem eine Freude zu bereiten, weshalb ich es um einen Cent angeboten habe. Auch aufgrund der Tatsache, dass ich die Portokosten für einen Großbrief nicht anpassen konnte und dem Käufer von Amazon pauschal 3 Euro in Rechnung gestellt werden. Am einem Samstag in der Früh wurde das Buch von einem Österreicher bestellt und ich hab es wenige Stunden später bei der 8 Kilometer entfernten Post als Einschreiben abgegeben. Schließlich sollte er es ehestmöglich in Händen halten können. Dabei bekomme ich von Amazon nur insgesamt 71 Cent dafür. Wenn ich allein bedenke, was mich das an Benzinkosten und Portokosten gekostet hat, greif ich mir an den Kopf. Am darauffolgenden Montag, also den 1.10.2012, kam das Buch beim Käufer an. Der Käufer woltle auch ein Feedback abgeben, wurde jedoch darauf hingewiesen, dass es erst ab 17.10.2012 möglich ist. So ganz verstanden habe ich den Grund, den er mir am Telefon mitteilte, nicht.

    Nun kommts…1 oder 2 Tage später wurde ich plötzlich von Amazon suspendiert, weil die Zielvorgaben nicht erreicht wurden und das ohne vorherige Verwarnung oder vorherigem Hinweis. Das Geld werde für 90 Tage einbehalten. Die Verläuferleistung war rot und bewertete mich mit mangelhaft. In der Bestellübersicht stellte ich beim Artikel den Vermerk „Lieferzeit verspätet“ fest, obwohl es längst angekommen ist. Ich wußte nicht und es steht auch nirgends geschrieben, dass ich sofort nach dem Versand dies auch bei Amazon so hinterlegen muss. Meine Vorgabe ist, den Artikel nach 1-2 Tage zu versenden. Wann ich den Versanddatum Amazon bekanntgebe, sollte unrelevant sein, zumal man in der dortigen Übersicht die Möglichkeit hat, das Datum bis zum Bestelltag nachträglich anzugeben. Unverzüglich habe ich es nachgeholt und die Verkäuferleistung wechselte wieder auf grün bzw. „gut“.

    Amazon weist darauf hin, dass gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen sie sich das Recht vorbehält, Verkäuferkonten vom Verkauf auszuschließen, sofern dies für angemessen gehalten wird. Dabei habe ich keine Richtlinien oder Vorschriften verletzt. Ich wandte mich an Amazon mit der Bitte um Aufhebung der Sperre und nach Aufklärung der Situation um Nennung des Grundes für den Ausschluss, da die Aussage „hätte die Überprüfung nicht bestanden“ nicht unbedingt konkret ist und ich nicht wirklich wusste, woran die es festgemacht haben. Ohne zu wissen, was los ist, kann ich auch keinen Maßnahmenplan erstellen. Doch anstatt auf meine Mail einzugehen, wurden mir Fragen nach der Umsatzsteuernummer, seit wann das Unternehmen besteht, Adressen der Verkaufsstandorte usw. gestellt. Und das, obwohl ich als Privatperson angemeldet bin und die Option als Power-Anbieter nicht wahrgenommen habe. Per Mail habe ich darauf hingewiesen, doch alles was zurück kam ist: „Wir haben Ihr Konto bei Amazon Marketplace nochmals überprüft und haben uns dafür entschieden, Ihr Verkäuferkonto nicht wieder freizuschalten.“

    Also eigentlich kannte ich Amazon ja immer als recht seriöses Unternehmen. Aber so langsam zweifle ich irgendwie daran, dass hier alles mit rechten Dingen zugeht. Es wurden Dinge von mir verlangt, ohne mir zu helfen und wurde bisher im Stich gelassen. Ich kann doch nicht einen zufriedenstellenden Maßnahmenplan erstellen, ohne zu wissen, was ich falsch gemacht habe. Ich kann doch nicht Informationen über ein Unternehmen geben, obwohl ich als privat angemeldet bin. Man wird mit vorgefertigten Standardschreiben abgespeist und redet ständig von Überprüfung, wo ich mir nicht vorstellen kann, dass die wirklich vorgenommen wurden, denn sonst würde man nicht sinnlose Fragen stellen und begründen können, welche Vorschrift ich verletzt haben soll. Noch werde ich darum gebeten, Verständnis für die Entscheidung aufzubringen. Das geht doch nicht, wenn mir Vorwürfe gemachen werden, die nicht stimmen. Man muss sich doch nicht alles gefallen lassen.

    Habt Ihr vielleicht eine Idee, was ich noch tun kann? Mittlerweile wurde ich darüber informiert, dass man mir nicht mehr weiter schreiben wird. Dabei hat Amazon bisher nichts anderes getan als Texte zu kopieren und loszuschicken!

    Liebe Grüße von einer verzweifelten,
    Jana

    1. Evaulla sagt:

      Hi Jana,
      Amazonkenne ich als NICHt seriös, warum überhaupt dort…?

    2. Michaela sagt:

      Hallo,

      ich finde es total schockierend das Amazon mit Privat verkäufern genauso schlecht umgeht wie mit uns Händlern und die Antworten genau die selben sind.

      Amazon schreibt immer und überall das Sie das Kundenfreundlichenste Unternehmen der Welt sein wollen, doch überall anders wird man wenigstens auch als Verkäufer nett behandelt.

      Das aber Verkäufer eigentlich auch als Kunden zählen, da die wirklich genug Geld mit uns verdienen sehen die leider nicht.

      Ich finde es sehr traurig das alles andere riesen gross in die Presse gezogen wird und bei Amazon wird FAST immer alles als gut abgestempelt.

      Pffff, da kann man nur lachen, durch deren unbegründete Aktionen werden ganze Familien zerstört und existenzen gleich mit.

      Man geht mit aller Ware in Vorleistung und dann heisst es das Geld wird 90 Tage eingefroren.

      1. Paul Riedel sagt:

        Wie mein Anwalt sagt, es ist im Vertrag, dann ist es Rechtens, aber Gerechtigkeit ist nicht ein Thema hier.
        Solang unsere Kunden den Eindruck haben, dass die verlorene Arbeitsplätzen, die Pleite Händlern und die nicht eingenommene Steuern, den nicht betreffen, werden sie weiterhin nicht drum scheren. Leider die meisten sind ich-bezogen und solang die Händlern sich gegenseitig kaputt machen, lebt Amazon von deren Naivität.
        Ich wurde gerne eine Bewegung gegen Amazon, mit eine bessere (für Deutschland und Europa) Plattform, aber die Frage ist wie.

        1. Bünyamin Atik sagt:

          Hallo,

          Wenn wir gemeinsam gegen die was unternehmen wird was passieren, ich bin gerade dabei eine Plattform bereitzustellen. wir wurden sofort suspendiert abwohl wir nichts in Amazon was verkauft haben. Amazon Euopa konto wurde freigegeben aber angeblich können Sie die Bereitgestellte Unterlagen nicht verfizieren .
          Auch ebay , macht das gleiche.

    3. Müller sagt:

      jana hoffentlich ist ihre Verzweiflung vorbei – es gibt auch ein leben ohne Amazon.
      In dieser Form wird die gegenseitige Achtung ,wie es im kaufmännischen Verkehr in Deutschland üblich war – übergangen und durch New Economy ersetzt.

      Alles unter den Augen der so gerechten und Bürgerinteressen wägenden Politik , die selbst ihre Mails kontrollieren lassen müsse – allerdings wohl nicht zuverlässig genug über Amazon , die sind zuständig für ausländisch interessierenden Massenaufnahmen.

      Sie haben nichts versäumt ignorieren Sie dieses Geschäftsgebaren.

    4. chiarajohanna sagt:

      Amazon – ein kleiner Staat für sich …
      viel Macht & Kontrolle …
      abstrafen und aussortieren …
      um sich wieder der eigenen MACHT zu versichern!

      Bei Amazon ist das Geld wichtig und die Macht:
      Von daher – erklärt sich jede „kalte“ Vorgehensweise!!!

      Die Frage ist doch auch: Was sagt uns der Zeitgeist in 2016?
      Wohin entwickeln wir uns?
      Was wird in 10/20 Jahren sein?
      Was wird aus unseren Städten, den Geschäften???
      „Warmer Direktkontakt“ von Mensch zu Mensch oder
      „kalter Einkauf von PC zu PC“ ?

      Der nette Direkt-Verkäufer vor Ort wird ersetzt durch Internet-Käufe !!!
      Wir schaffen uns selber ab – entsprechend dem Zeitgeist.

  7. Michaela sagt:

    Hallo Ihr lieben,

    uns wurde gerade das selbe Schicksal zu teil und es würden bei einem Bewertungsstand von gesammt 99% was ja wirklich nicht leicht zu halten, geschweige zu erreichen ist 30 000€ mal eben schnell für 3 Monate eingefroren.

    Wir haben alles gemacht und eingehalten wie die es gerne wollten, sogar den Versand durch Amazon haben wir genutzt, die haben aktuell noch knapp 3000 Artikel von uns lagernd und nun sowas.

    Natürlich ist jetzt keiner zuständig und Antwort bekommt man eh keine.

    Was habt Ihr gemacht? Wie wehrt ihr euch?

    Sollte man diese machenschaften nicht mal veröffentlichen?

    Ich bin wirklich verzweifelt, da hängen existenzen dran.

    1. Movie Mediathek sagt:

      Hallo haben das selbe Problem mit Amazon unser Geld wird auch einbehalten ca 14.000,00€ angeblich Verstoß gegen die Richtlinien was nicht sein kann alles 100% Positiv. Wir wollen uns das nicht gefallen lassen und suchen Verkäufer um gemeinsam dagegen vor zu gehen. Wir sind telefonisch zu erreichen unter 0341-23599408.

      1. Paul Riedel sagt:

        Falls Ihr noch an diese Aktion denkt, rechnet mit mir bitte mit

    2. Wonderful Kosmetik sagt:

      uns geht es ähnlich. Durch einen technischen Fehler bei Amazon bekamen wir keine Mails mehr und haben deshalb verspätet ausgeliefert und auf Anfragen der Kunden geantwortet. Zumal Amazon den Kunden mitteilte, dass wir nicht erreichbar sind. Folge : Sperrung
      Die mangelnde Kommunikation die man uns vorwirft herrscht nun bei Amazon.
      Wir haben auch keine Möglichkeit den Sachverhalt kurzfristig zu klären.

    3. Ralf sagt:

      Wir sind auch betroffen.
      Einfach mal knappe 5000.- Euro eingefroren.
      90 Tage sind um und nichts passierte.
      Kein Geld, kein Kontakt möglich, kein Zugriff auf irgendwelche Seiten (weil ja gesperrt).
      Da wir Kleinunternehmer sind und das Geld zum Arbeiten benötigen haben wir nun große Schwierigkeiten.

      Amazon payments meldet sich auch nicht. Wir sollten uns bei ihnen nach 118 Tagen! melden und nachfragen. Haben wir getan. Nichts passiert!!!

      Wie gesagt: Kein Geld ausgezahlt und auch keine Ansprechpartner;

      Muss leider sagen das Amazon ein Unternehmen ist das Gesetzeslücken total ausnutzt.
      Wo anders würde die entsprechende Person in den Bau gehen. Wenn es nicht Amazon als Unternehmen wäre…….

  8. Michael Kunser sagt:

    Also meine Auszahlung wird seit 5 Monaten festgehalten.

    – Erst wurde mein Account gesperrt, weil es mit weiteren gesperrten Accounts in Verbindung gebracht wurde, obwohl ich diese gar nicht kenne.

    – Die Sperrung erfolgte „zufälligerweise“ am Tag der Auszahlung

    – Zahlung sollte nach 90 Tagen ausgezahlt werden, was nicht geschah

    – Nach dem ich Amazon erinnert habe, dass die Zahlung nun fällig sei, wurde die Banküberweisung auf mein Konto verweigert. Nach hin und her schreiben wurde mir geschrieben, dass in den nächsten 2-3 Wochen ein Scheck kommt. Auch das passierte nicht.

    – Amazon erneut kontaktiert und bis heute keine Antwort mehr.

    – Nächster Schritt ist die Klage einreichen.

    Bei Rückfragen könnt ihr mich unter 0157-88173059 erreichen.

    1. Hicham sagt:

      Hallo michael,

      ist mir das gleiche passiert, hab die gleiche Meldung bekommen, dass ich nach 90 Tage mir das Geld auzgezahlt wird, wollte ich dich fragen was neues bei dir zu berichten?
      Gruss
      Hicham

  9. Hallo

    unser Account wurde auch gesperrt, ohne Grund.
    Geld ebenfalls einbehalten und das erstmal 90 Tage. Weis jemand wo man die auffinden kann – das verkäufer performance team – ?

    würde dort gern einmal persönlich antreten.

    1. Suche nach Lösung sagt:

      würde dort gern einmal persönlich antreten!

      Da würde ich doch gleich mitgehen. Wer wäre noch bereit sich mit auf dem Weg zu machen?

      73525@gmx.de

      1. Michael Kunser sagt:

        Persönlich antreten bring nicht viel. Hatte auch schon überlegt mit mehreren Leuten nach München zu fahren, damit wir das Problem mit dem Support konfrontieren.

        Deren [XXX]firma ist in Luxemburg.

    2. Paul Riedel sagt:

      Sie sitzen in Bratislava.
      Ich habe mit einer telefoniert und klar gesagt, in Deutschland wurde man sich schämen für diese Lüge.
      Das Geld kommt erst nach 118 Tage. Das wurde von andere Händlern auch berichtet.

      1. peter Mollenhauer sagt:

        Hallo,

        wann hasst du dein Geld bekommen???

  10. Michael Kunser sagt:

    Ich suche einen Anwalt, der sich in Luxemburg um die Klage kümmert.

    Kennt zufällig jemand einen guten Anwalt dort?

    Eine Sammelklage wäre sicherlich auch für die Medien interessant.

    Grüße
    Michael

  11. Michaela sagt:

    Hallo,

    ich habe es auch so schon über die Medien versucht, doch leider wollte sich keiner der Sache annehmen, vor kurzem habe ich trotzdem wieder einen Bericht auf ARD gesehen wo es um Amazon ging, aber nur um die Leiharbeiter und wie diese abgezockt werden.

    Was Amazon mit uns macht interessiert leider niemanden, was ich sehr interessant fand, das sogar auf Fernseh anfragen usw keine Reaktion von Amazon gegeben wurde, denen geht es also nicht anders als uns Verkäufern, das ist wenigstens ein kleiner Trost.

    Und ich habe allgemein das Gefühl das die Leute trotzdem langsam merken das Amazon für Penner sind, da sehr viele am schimpfen sind.

  12. Michaela sagt:

    Ach so, das Vorsprechen direkt in München bringt leider auch nichts, da wird man gleich am Empfang abgewiesen.

  13. christian stücken sagt:

    Also das Bayerische Fernsehen würde sehr gern über die Probleme auf dem Amazon-Marketplace berichten. Wir brauchen dazu allerdings Betroffene, die bereit sind, vor der Kamera darüber zu reden.

    Nachricht bitte an: christian.stuecken@br.de

    Schöne Grüße, Christian Stücken

  14. Unternehmerverband sagt:

    Es ist wirklich verrückt, was die Amazon- Verkäuferperformance-Abteilung, da anrichtet. Ja, Amazon ist Marktführer, aber wie lange noch?

    Die Mitarbeiter sollten wissen, wer sie bezahlt, nämlich die Kunden, aber auch die Subverkäufer und wenn man die zu sehr ärgert, dann verschwinden die, in Richtung Hitmeister, eBay usw.

    Und es wird schon längst an anderen Plattformen gebastelt, die spannender und vielversprechender klingen, als das unpersönliche und aufgeblähte Amazon-Verkäuferperformance-Team.

    1. D. Lamz sagt:

      welche Verkäuferplattformen sind diese? Ich finde es echt schade, dass amazon meint machen zu können, was es will. Ich hoffe nur, dass irgendeine Plattform diese mal überholt und die mal aufwachen von Ihrem Wunschdenken.

    2. Paul Riedel sagt:

      eBay ist nicht besser und hat die Gleiche Struktur, aber sie sind auf den absteigenden Ast und mindestens der Kundensupport ist in Deutschland (bis irgend ein bescherter Manager nach Indien verfrachtet)

  15. S. Wagner sagt:

    Hallo, mein Account bei Amazon wurde auch gesperrt. Habe keine E-Mail von Amazon bekommen was der Grund ist, einfach nichts! Habe dann denn Support angeschrieben, bis jetzt noch keine Antwort erhalten. Kann es evtl. daran liegen das ich den Versand bestätigt habe und die Waren nicht sofort versendet habe? Das Problem lag an meinem Zulieferer, habe auch die Kunden angeschrieben das die Lieferung sich um paar Tage verzögert usw. Bin neue bei Amazon, habe ca. 30 verkäufe gehabt „Versendet“ und 3 positive Bewertungen. Was mich sehr wundert das ich nicht informiert wurde „Per Email oder Telefonisch“ das mein Account gesperrt wurde und warum.

    PS: Zu dem Zeitpunkt befand sich mein Account in Überprüfung von Amazon und ca. 600 EUR wurden als Rücklage einbehalten.

  16. Nina sagt:

    Hallo

    Vor kurzen habe ich mich bei Amazon als Gewerbliche Verkäuferin angemeldet, paar Stunden später schickte Amazon mir eine Meldung das Konto Gesperrt worden sei weil es mit einen anderen bereits geschlossenen Konto in Verbindung stehen soll.

    Das kann doch nicht sein mich zu Sperren ohne Grund.

    Bin total ratlos und Enttäuscht!

    Vielleicht haben andere Verkäufer die selbe Erfahrung gemacht, kann Mann etwas dagegen unternehmen?

  17. Wolfram sagt:

    Heute hat Amazone mein Verkäufer-Konto ohne weitere Erklärung gekündigt. Angeblich haben meine Verkaufsaktivitäten ihrer Überprüfung nicht genügt (49 positive Bewertungen von 49 Bewertungen).
    Durch eine Phisingaktion hat sich ein bislang unbekannter Betrüger Zugang zu meinem Konto verschafft und versucht, über meinen Namen nicht existierende Ware zu verkaufen.Dies ist auch von Amazone so festgestellt worden!!! In einer Woche hat es 4 solcher Betrugsversuche gegeben und Amazone war nicht in der Lage, durch hausinterne Sicherheitsmaßnahmen solche Betrugsversuche zu unterbinden. Der Einfachheit halber haben sie mir dann lieber das Konto gekündigt. Ich kann nur allen Verkäufern empfehlen, jeden Tag das eigene Konto zu überprüfen, Amazone scheint solchen Attacken hilflos gegenüber zu stehen.

  18. Markus sagt:

    Hallo,

    nach 90 Tagen immer noch kein Geld ausbezahlt, habt ihr betroffenen euer Geld erhalten ? wenn ja nach wieviel Tagen genau ?

    MFG

  19. Stefan sagt:

    Hallo,

    unser Amazon Verkäufer-Konto wurde auch einfach so von heute auf morgen gesperrt. Wir sind nun auf der Suche nach weiteren Amazon Händlern, denen das gleiche Schicksal wiederfahren ist um gemeinsam gegen die dubiosen Machenschaften der amerikanischen Großkonzerne vorzugehen. Wie z.B. mit einer Sammelklage. Bitte meldet euch einfach per email an: s.requardt@gmx.de oder auch telefonisch unter: 0176-38807023

    1. Meier sagt:

      sind Sie inzwischen weiter mit Ihren Bemühungen.Uns hat es auch erwischt und wir müssen wohl das Geschäft deshalb aufgeben.
      Bitte um Rückantwort

  20. Wag sagt:

    Auch mnich ereitelte das Schicksal, da die Reklamation meines gewerblichen Kontos mehr als 1% betragen…Amazon hat monatelang hohe Gebühren von mir verlangt (für nichts) und jetzt sind meine Gelder mind. 90 Tage eingefroren.
    Meiner Meinung nach Unterschlagung.
    Ich wäre bereit, dagegen vorzugehen. Gibt es andere Händler mit dem gleichen Schicksal?

    1. Bünyamin Atik sagt:

      Leute wir müssen alle gegen Amazon und ebay vorgehen, mit sammelklage, eigene MArketplace…bin schon dabei…was in die wegezu leiten.. ich lasse mich nicht so behandeln. Einfach protestieren und nicht mehr bei ebay oder amazon kaufen ..weil so kann man was erreichen..einfach protestieren und die leute dazu bewegen nichts mehr vom ebay und amazon zu kaufen …

    2. Rafael sagt:

      Hallo, Verkäuferkonto wurde auch ohne Grund gesperrt – Geld natürlich auch einbehalten – alle Vorgangen wurden eingehalten und erreicht, standen immer in Grün.
      Würde auch gerne dagegen vorgehen, wenn jemand interesse hat – bitte melden – rana1505@web.de

  21. Bodo sagt:

    Nun ein paar nette Zeilen als Käufer bei Amazon.
    Ich kaufe schon eine ganze Weile bei Amazon Deutschland und UK. Bezahlt habe ich meist mit Kreditkarte, aber auch schon per Rechnung.
    Ich habe noch nie etwas reklamiert oder gar zurückgeschickt.
    Offene Rechnungen gab es auch nie.
    Nun hatte ich vor ein paar Tagen eine kleine Bestellung aufgegeben ca. 70,-€.
    Da meine Kreditkarte (sie ist limitiert wegen eines evtl. Diebstahls) durch den Urlaub aufgebraucht war und somit erst nächsten Monat wieder zur Verfügung steht, wollte ich per Bankeinzug bezahlen.
    Das bis dato eingetragene Konto wurde geändert und angenommen. (Nach mehreren Telefonaten mit dem Service).
    Doch dann bekam ich eine Mail das ich doch per Kreditkarte Zahlen soll, das Konto wurde nicht angenommen.
    Weitere Kontoänderung (ich habe mehrere) auch hier erst die Annahme und dann die Ablehnung.
    Vor einer halben Stunde habe ich mit dem Kundendienst, ich meinte den Amazondienst, denn für den Kunden scheint der nicht zu sein, höchstens gegen, gesprochen.
    Hier wurde mir erklärt ich solle mit der Kreditkarte Zahlen oderirgendwelche Gutscheine zur Bezahlung kaufen. Im Übrigen könnte ich auch die Zahlung per Rechnung nicht benutzen.
    Ich frage mich, für was ich vom PC zu Hause bestelle, wenn ich zum Bezahlen erst an einer Tankstelle oder sonst wo Geschenkgutscheine kaufen soll.
    Wann endlich wird das Thema Amazon mal in der Öffentlichkeit richtig diskutiert.
    Wenn wir als kleiner Einzelhändler nur einmal solche Praktiken angewendet hätten, oh Gnade uns Gott, die Gewerbeaufsicht und das Ordnungsamt und Die Handelskammer ……..usw. hätte auf der Matte gestanden.

  22. ali sagt:

    Hallo
    Ich bin auch seit 2 wochen gesperrt, und die wollen meine plan für zukunft haben damit sie mich nochmal freischalten,
    Weisst jeman, wie ich am besten schreiben kann, damit die mich nochmal freischalten?
    Es wäre sehr lieb von euch,
    Danke

    1. AmazonSoKundenunfreundlich sagt:

      Das würde ich auch gerne wissen und an wen ich schreiben müsste!

  23. ali sagt:

    ali_Ash15@yahoo.de
    würde mich freuen wenn jemand mich kontaktiert,

  24. Liebe Leidensgenossen,
    AMAZON hat von mir schon mehr Dokumente und Unteralgen und Auskünfte angefordert, als sonst irgendein Amt.
    Nun wollen die auch noch eine beglaubigte Gewerbeanmeldung, weil die alte von 1984 nicht mehr aktuell ist.
    Also irgendwo hört der Spaß auf zumal mir die EU Richtlinie die dies verlangt nicht bekannt ist.
    Wir sollten uns zusammenschließen und uns diese Behandlung nicht gefallen lassen.

  25. Christian Peters sagt:

    Hallo zusammen,

    ich bin ein gewerblicher Verkäufer auf amazon. Mein Verkäuferkonto wurde auch gesperrt. Angeblich hätten wir uns nicht für die Kategorie: Erotik, in der ich meine Sachen verkaufe, angemeldet, was aber totaler Unsinn ist, da wir unsere Produkte sonst dort gar nicht hätten plazieren können.
    Seit 12 Tagen kann ich nichts mehr verkaufen. Glücklicherweise konnten wir das angesparte Geld noch abheben. Aber von meinem normalen Onlineshop kann ich nicht leben. Ich bin auf das Verkaufen auf amazon angewiesen, um Rechnungen, miete oder ganz banal Essen zu kaufen.
    Der Verkäuferservice stellt sich dumm und kann oder will mir nicht behilflich sein. Auf mails bekomme ich keine Antwort.
    Also, was ich tun????
    Laut Verkäuferservice soll ich abwarten, bis sich jemand bei mir meldet, solange wird wahrscheinlich mein Konto überprüft. Ich habe ca. 200 Artikel. Das meiste davon über Versand durch amazon. Das kann doch niemals so kange dauern?
    Eine andere Sache ist die, dass ich weiter die Grundgebühr und die Lagergebühr über Versand durch amazon bezahlen muss.

    Bitte schreibt mich an. peters78ch@yahoo.de

  26. Hallo zusammen,

    wir können uns nur anschließen und wir haben dazu einen Blog eröffnet. Wir verkaufen seit mehr als 4 Jahren bei Amazon und haben weit über 10.000 positive Bewertungen. Seit 7 Tagen sollen unsere Artikel gegen geltendes Recht verstoßen. Andere Verkäufer und Amazon verkaufen jedoch weiterhin die gleichen Artikel. Da wir auf Grund des direkten Kontakts zu dem Hersteller immer günstiger sein können als Amazon liegt die Vermutung nahe, das Amazon die Konkurrenz aus dem Weg räumen möchte. Amazon ist zudem bei den meisten Herstellern nicht bekannt und kauft über einen Großhändler im Ausland und bedient sich am unserem Lagerbestand (wir erhalten dann den Nettopreis auf Grund: Artikel im Lager verschollen). Die Vorgehensweise ist grob wettbewerbwidrig auch nach EU-Recht.

    Wir haben nun nach einer Woche unseren Anwalt eingeschaltet der nun an Amazon geschrieben hat. Eine Klage wird dann direkt in Luxemburg eingereicht. Daamit rechnet Amazon kaum. Wir lassen uns den Spaß richtig Geld kosten und werden im Zweifel bis zum europäischen Gerichtshof klagen. Damit soll endlich einmal Klarheit geschaffen werden. Es wird wohl einige Jahre dauern bis eine Entscheidung zu erwarten ist.

    Parallel dazu haben wir das Bundeskartellamt eingeschaltet, weil wir dem Meinung sind, das Amazon seine marktbeherschende Stellung ausnutzt, um Händler mit guten Geschäftsgebahren aus dem Weg zu Räumen. Diese Vorgehenweise ist grob wettbewerbswidrig. Wir können nur jedem Händler der gesperrt wird dazu ermutigen, sich direkt an das Bundeskartellamt zu wenden. Vermehrte Beschwerden werden das Bundeskartellaamt zu einer Reaktion veranlassen. Melden Sie sich:

    Bundeskartellamt
    Presse, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit
    Kaiser-Friedrich-Straße 16
    53113 Bonn, Germany
    Tel.: +49 (0)228 9499 555
    Fax: +49 (0)228 9499 143
    E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de

    Es hilft zudem in den sozialen Medien darüber zu sprechen. Amazon reagiert teilweise auf Kommentare, die über Facebook bepostet werden, weil Sie Angst vor einem Shitstorm haben. Verdient haben Sie es seit langer Zeit. Also machen Sie von Ihrem Recht auf Meinungsäußerung verstärkt in sozialen Medien Gebrauch. Verbreiten Sie Ihre Story, sprechen Sie drüber, mit Freunden, Verwandten und Nachbarn.

    Verwenden Sie die Begriff Amazon, sperrt, Händlerkonto, damit Händler zukünftig vor dem asozialen US-Unternehmen mit 1 % Steuerspar-Modell in Luxemburg gewarnt sind.

    Vielen Dank

    1. AmazonSoKundenunfreundlich sagt:

      Ich werde an das Bundeskartellamt schreiben. Wie zerschlägt man einen Internetkonzern? Dann muss das Internet ja auch räumlich aufgeteilt werden. Aber ich würde eine zweite Plattform, wie Amazon auch begrüßen. Amazon missbraucht seine Macht und das ganze Geld geht nach Amerika.

    2. EinWeiteresOpfer sagt:

      Unser Amazon Verkäuferkonto ist auch gesperrt. Jahrelang haben wir verkauft und uns an alle Richtlinien gehalten. Wir haben zuletzt 120 – 150 Verkäufe pro Tag gehabt, das war denen offensichtlich zuviel. Ohne Angabe von Gründen gesperrt. Uns wurde versichert, diese Überprüfung dauert maximal 30 Tage. Haben heute Tag 31 und ich habe wenig Hoffnung, dass mein Konto heute entsperrt wird. Auch andere Händler die die selben Produkte verkaufen wie ich sind plötzlich „weg“ und Amazon einziger Anbieter… komisch komisch komisch alles….

      Wenn es irgendwo eine Sammelklage gibt, der wir uns anschließen können… bitte melden, danke!

    3. Hallo,
      haben sie neue Erkenntnisse in Bezug auf eine Klage gegen Amazon? Wir würden auch gerne klagen, hätte gerne Info wie es Ihnen bisher ergangen ist und ob es Resultate gibt?
      Wir wurden auch gesperrt – und über 9000€ einbehalten…
      über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.
      Tel 0034 659700070
      Danke
      Markus Geltenpoth

  27. Nmyra sagt:

    Hallo liebe Leute,

    und geht es seit einigen Wochen genauso. Amazon hat unser Verkäuferkonto nach 6 Jahren Tätigkeit gesperrt. Wir verkaufen mit 99 Prozent positiven Bewertungen seit 6 Jahren auf Amazon über 6000 Angebote und haben fast 20.000 Bewertungen gesammelt. Nun verstoßen wir angeblich gegen Richtlinien. Auf die Frage, welche genau es sind, kommen nur Standartanworten und nun wurde sogar der Login Bereich deaktiviert. Mit den Worten „das war unser letztes Wort. Wir bitten um Ihr Verständnis“ wurde letztmalig reagiert, um uns mitzuteilen, dass wir die Insolvenz beantragen können. Wir haben täglich ca 80-100 Bestellungen über Amazon generiert, ohne die wir unsere Mitarbeiter und Fixkosten in Zukunft nicht mehr zahlen können.
    Die Absicht hinter unserer Sperrung ist eindeutig. Amazon bestellt nun direkt bei unserem Hauptlieferanten. Zuerst mussten wir Einkaufsrechnungen vorzeigen und nun sind wir gesperrt und Amazon verkauft direkt unsere Topseller. Das ist eindeutig Betrug.
    Gerne können Sie uns persönlich kontaktieren unter nickolausmyra@gmx.de

    Wir sind ebenfalls bereit, Geld zu investieren, um gegen Amazon vorzugehen. S

    1. AmazonSoKundenunfreundlich sagt:

      Ich musste von meinen Produkten auch alles, d.h. Preise, Lieferanten vorzeigen. Auch diese Informatinen fordert Amazon jetzt grundsätzlich ein. Ganz bestimmt sucht Amazon sich die Rosinen raus – und macht das Geschäft dann selbst.

  28. AmazonSoKundenunfreundlich sagt:

    Ich habe mein Konto bei der zweiten Verifizierung verloren. Wieso? Mir wurden keine Gründe genannt. Warum ich nur eine Verbrauchsrechnung angeben sollte und die nun nicht mehr ausreichte? Keine Ahnung! Mein Verkäuferkonto war top! Ich kann nur Vermutungen anstellen – einige Vermutungen die von anderen ehemaligen Verkäufern hier genannt werden – könnten zutreffen. Ich komme nicht mehr in Kontakt mit Amazon. Die schweigen. Unterlagen für das Finanzamt werden mir vorenthalten. Wie die Lagerauflösung vollzogen werden soll? Es kommen keine Antworten. Kanzlei Schuster hat auch keine Lust sich gegen Amazon und für Amazonhändler einzusetzten. Nach diesem Erlebnis ist mir das Risiko bei Amazon als Verkäufer viel zu groß. Mein Lager war grade gefüllt und Ware auch schon wieder nachbestellt. Die Umsatztsteuer muss auch bezahlt werde. Ich habe mich selbst bei Amazon als Mitarbeiter und Repräsentant gesehen, war mal ein ravender Fan. Habe mich 2 Jahre täglich mit Amazon auseinander gesetzt und Listings erstellt und an meinen Produktauftritten gearbeitet. Wenn man sowas in den Sozialen Medien schreib wird man ausgelacht. Ich habe versucht eine Bewertung auf einem Arbeitgeberportal zu veröffentlichen. Da hat man mir gescshrieben, als Plattformbenutzer ist mein keine Mitarbeiter. Das ist eine sehr große Entäuschung. In in sozialen Medien und im AmazonForum habe ich meine Fall dargestellt. Wer noch bei Amazon verkauft, kann es nicht glauben, dass man da einfach so rausfliegt. Ich habe auch immer gedacht, wenn jemand suspendiert wurde, was der wohl gemacht hat?! Ich schreibe nicht mehr in den Sozialen Medien, ich werde da ausgelacht und angegriffen. Ich werde erde versuchen mit einem eigenen Shop weiterhin verkaufen zu können. Ein zerschlagen von Amazon vom Bundeskartellamt würde ich gut finden. Einen Vertreter für die Händler gegenüber Amazon auch. Eine Weitere Plattform die Amazon ähnlich ist, aber europäisch und den Händler auch mit Rechten ausstattet, würde ich begrüßen. Ich werde auch an das Kartellamt schreiben.

  29. Ralf sagt:

    Auch wir sind davon betroffen.
    Unser Account wurde am 22.04.2015 gesperrt. Verkauft hatten wir genau das gleiche wie andere bei Amazon auch. Diese verkaufen übrigens munter weiter. Wir haben gegen keinerlei AGB’s verstoßen und wurnden mit einer fadenscheinigen Begründung suspendiert.
    Die finanziellen Ausstände welche Amazon für 90 Tage gesperrt hat, belaufen sich auf fast 5000.- Euro. Mittlerweile ist die Sperrzeit vorüber (6 Tage) und das Geld ist immer noch nicht angewiesen worden. Schreiben per mail (anders geht es nicht mehr da wir nicht mehr auf unsere Seite bei Amazon kommen) werden mit lapidaren vorgefertigten Textbausteinen beantwortet. Direkt auf die mails, also persönlich auf die jeweilige Situation, geht bei Amazon keiner mehr ein. Also heißt es abwarten und sehen ob irgendwann das Geld doch noch überwiesen wird. Natürlich bringt eine Klage gegen dieses Unternehmen nichts. Dafür sind die zu mächtig und sitzen einfach die Zeit ab. Die Zeit inder ein kleines Unternehmen wie wir dann Insolvenz anmelden müssen da unser Geld fehlt. Wir versuchen es mit stoischer Hartnäckigkeit und bombardieren sie mit mails bezüglich unseres Geldes. Somit sind, zumindest kurzzeitig, ihre Mitarbeiter gebunden. Sie müssen ja die Antwortmails trotz allen Bausteinen verschicken. Vielleicht zahlt isch hier unsere Hartnäckigkeit aus damit wir an unser Geld kommen. Ansonsten wäre es schlciht und ergreifend Diebstahl durch Amazon.

  30. Jens sagt:

    Auch unser Konto wurde gesperrt. Wir haben in einem Jahr 1,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet und bei ~ 10 % im Schnitt Gebühren dazu beigetragen das amazon noch mächtiger wird.Im Nachhinein betrachtet… wie dumm.

    Das Konto wurde gesperrt als gerade unser neues Lager und unsere neuen Büroräume im Bau waren. Wir sind eingezogen. Es mussten drei Mitarbeiter entlassen werden. Wir verkaufen derzeit nur über den eigenen Shop und trauern Tag für Tag dem riesen (amazon) hinterher.

    Auch Fragen warum eine Sperrung erfolgte erhielt man bisher keine Antworten. Maßnahmenplan wurde eingereicht und es erfolgte die übliche Textbaustein Antwort:

    „Guten Tag,
    vielen Dank für Ihr Schreiben an Amazon.de Marketplace.
    Wir haben Ihr Konto bei Amazon Marketplace nochmals überprüft und haben uns dafür entschieden, Ihr Verkäufer-Konto nicht wieder freizuschalten. Dies ist unser letztes Wort in dieser Angelegenheit.
    Wir hoffen auf Ihr Verständnis für unsere Entscheidung.
    Freundliche Grüße,
    Verkäufer Performance
    Amazon.de“

    Seltsam nur, dass wir noch in unser Konto hinein kommen und auch noch über Neuerungen oder Verifizierungen was das Zahlungskonto etc. angeht informiert werden.

    Zahlreiche Kontaktversuche schlugen fehl. Man bekommt einfach keine Antwort. Telefonisch ist das Verkäufer Performance Team nicht zu erreichen. Chat Anfragen die man neuerdings stellen kann werden zwar beantwortet aber es wird mitgeteilt, dass es nicht die zuständige Abteilung sei. Das Anliegen würde intern weitergereicht. Auf die Nachfrage ob man darauf sicher Antwort bekommen würde wird mitgeteilt: “ Das kann ich Ihnen nicht versprechen „.

    Wir wissen nicht was wir tun sollen. Dagegen muss man doch vorgehen können? Wenn jeder nur zuschaut wie der riese immer weiter wächst und es nicht öffentlich wird, wird es noch eine Vielzahl anderer Verkäufer geben, denen das widerfährt. Im Internet ist von Aufhängen, und erschießen die Rede. Hallo?
    Wo führt das hin?
    Was kann man tun?
    Wie vorgehen?

    1. John sagt:

      Wir sind auch gesperrt worden. Gleiche Brief. Um die 3000 Sendungen geschickt seit 2013, 400 Bewertungen, nur 4 negativ. Das schaffen viele grosse Firmen in eine Woche, ich darf wahrscheinlich keine Namen nennen aber viele grosse Unternehmen verkaufen bei Amazon und haben grottenslechte Bewertungen aber machen weiter. Die letzte Email kam Heute rein.
      Guten Tag,

      wir haben die von Ihnen bereitgestellten Informationen überprüft und entschieden, dass Sie keine Bestellungen mit „Versand durch Verkäufer“ akzeptieren dürfen.

      Ihre negativen Feedbacks, verspäteten Lieferungen, stornierten Bestellungen, Erstattungen oder Garantieansprüche bedeuten, dass Käufer eventuell schlechte Erfahrungen mit Ihnen machen.

      Freundliche Grüße,

      Verkäufer Performance
      Amazon Payments

      Ich habe nur 4 slechte Bewertungen, KEINE verspäteten Lieferungen, KEINE stornierten Bestellungen. Wir versuchen immer zu liefern und stornieren nicht. Folgen von die Entscheidung: Firmen Insolvenz.

      Ich hoffe es gibt viele Leute die es lesen und zusammen ein Faust machen gegen das Monster Amazon.

  31. Krukowski sagt:

    Da es anscheinend sehr viele gibt die gesperrt wurden beim Verkauf bei Amazon.
    Keiner Schreibt aber ob das einbehaltene Geld ausbezahlt wurde nach 90 Tagen?
    Bei uns geht es auch um viel Geld und jetzt sind 90 Tage rum + nochmal einer Woche drauf und als wir nach unserem Geld vor paar Tagen angefragt haben da auch wir Rechnungen zahlen müssen und für alle Sendungen in Vorkasse gegangen sind, kam die Hälfte der Emails gleich zurück, da eine No-reply eingestellt ist von deren Server.
    marketplace-messages@amazon.de
    verkaeufer-verifikation@amazon.de
    verkaeufer-performance-richtlinie@amazon.de
    merch.service05@amazon.de
    payments-nachforschungen@amazon.de

    Wir wurden aber von jemand aus Regensburg? Angerufen, leider konnten wir nicht ans Telefon gehen da wir auswärts waren.
    Es kam dann eine Mail vor zwei(merch.service05@amazon.de) im Anschluss das man den Sachverhalt in einer wiederum anderen Spezial Abteilung prüft und man uns telefonisch nicht erreichen konnte.
    Hier die Mail:
    Guten Tag ——–

    vielen Dank für Ihre Anfrage an den Amazon Verkäuferservice.

    Leider konnte ich Sie nicht persönlich erreichen.

    Gerne habe ich mir Ihr Anliegen angeschaut und habe Folgende Informationen für Sie:

    Die Zuständige Fachabteilung hat mir mitgeteilt, dass Ihr Anliegen derzeit in einer anderen Abteilung zur Prüfung liegt.

    Daher bittet Sie die Fachabteilung noch um etwas Geduld.

    Die Kollegen werden sich in Kürze bei Ihnen melden.

    Sollten Sie weitere Fragen haben, eröffnen Sie bitte einen neuen Fall über Ihr Verkäuferkonto.

    Für die Anzeige und Klage haben wir diese Adressen:
    Amazon.de GmbH
    Ralf Kleber (Geschäftsführer)
    Marcel-Breuer-Str. 12
    80807 München (Schwabing-Freimann)

    Für den Luxemburgischen Ableger nehmen wir folgende Adresse zur Vertretung vor Gericht:

    Amazon Services Europe S.à r.l. (Société à responsabilité limitée), 5 Rue Plaetis, L-2338 Luxemburg
    (Stammkapital: EUR 37.500; Registriert beim RCS Luxemburg; Registernummer: B-93815; Business Licence Number: 00132595; Ust-ID: LU 19647148).
    Die Gesellschaft wird gesetzlich vertreten durch Francois Saugier.

    Leider ist das Unternehmen so gewieft das man tun und lassen kann was man will man bekommt niemand an die Leitung.
    Wir haben versucht dem Outbound Mitarbeiter per email zu antworten, geht nicht no-reply, per Telefon? Man wählt zurück und ruft im Nirvana, die Leitung ist TOT

    Wir haben uns jetzt überlegt bis Anfang nächster Woche zu warten und dann eine Anzeige bei der Polizei zu stellen.
    Den vermutlich ist das kein Zivil Streit mehr wenn so viele Geschädigt sind.
    Googel findet zu Hauf Links von geschädigten!

    Falls jemand eine Sammel Anzeige wegen gleicher Fälle hat
    Unsere E-Mail extra für diesen Fall, sonst bekommt man durch Phishing Roboter zu viel Spam.
    anzeige@grandelux.de

    Alternative ist, einen Rechtsanwalt der auch zugelassen ist in Luxemburg
    Leider haben die wenigsten hier eine E-Mail hinterlegt um die zu kontaktieren

    1. Amazon Hasser sagt:

      Ich habe dir eine Mail gesendet, wegen der Sammelklage gegen Amazon

  32. Frank sagt:

    Moin aus Hamburg,

    der deutsche Händlermarkt benötigt Alternativen zu amazon und ebay.
    Gibt es in dieser Richtung Ideen, Erkenntnisse, Erfahrungen? z.B. Rakuten?

    Viele Grüße

    1. Daskundenfreundlichsteunternehmenderwelt sagt:

      Moin aus Flensburg,

      für Buchkäufer und antiquarische Buchhändler ist antiquriat.de eine echte Alternative.
      Die Seite wird von einer Genossenschaft antiquarischer Buchhändler betrieben mit der klaren Vorgabe, dass sie niemals an amazon oder andere Konzerne verkauft werden kann.

  33. Ian sagt:

    Ich hatte im 2012 einen Konto eingerichtet und 2 Produkten verkauft. 1x war defekt, habe sofort reagisrt und angeboten gratis und portofrei umzutauschen, aber der Käufer wollte „Entschädigung“ und hat mich negativ bewertet. ok, ich wurde sofort suspendiert.

    Im 2016 wollte ich mich neu anmelden, mit einen Firmen-Konto. Ich konnte mich registrieren, sogar über 50 Produkte eintragen und dann… Bang, suspendiert. Lange Email mit Massnahmeplan, etc, nichts gebracht.

    Da ich mit diese Sch… Laden nichts mehr zu tun haben möchte, habe ich verlangt, dass Sie meine beide Kontos und meine Daten gelöscht werden. Antwort:

    „Vielen Dank für Ihr Schreiben, in dem Sie um Löschung Ihres Verkäuferkontos „xxx“ bitten.

    Das genannte Verkäuferkonto haben wir gesperrt. Die Löschung der zugehörigen Daten ist derzeit nicht möglich. Amazon hat ein berechtigtes Interesse an der weiteren Aufbewahrung von Daten, wenn es im
    Zusammenhang mit einem Verkäuferkonto in der Vergangenheit zu Unstimmigkeiten gekommen ist oder das Konto mit anderen Konten, bei denen es zu Unstimmigkeiten gekommen ist, in Verbindung steht. Dies
    ist bei dem oben genannten Verkäuferkonto der Fall.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.“

    Darf amazon die persönliche Daten (u.a. Kreditkarte, Telefon, Adresse, etc) einfach speichern? Ist es nicht verboten, diese personalisierte Daten gegen die Willen der Betroffenen zu sammeln?

    MfG

    1. Amazon Hasser sagt:

      Hallo,

      gleicher Fall bei uns, bitte melde dich doch per Mail an Simonhessagroup@gmail.com

      Unsere Daten löscht dieser DRECKSVEREIN AMAZON AUCH NICHT! GELD zahlen die auch nicht aus seit 4 Monaten! Die größten Betrüger, schei.- AMAZON!

  34. Martin sagt:

    Auch wir sind gesperrt worden. Umsatz zwar „Nur“ 6000 monatlich. Doch das schmerzt, zumal die wirklich nur mit Textbausteinen arbeiten, ohne sich das das genau anzuschauen. Ich bin echt geschockt. Im Grunde müsste man gegen amazon eine Abzockerkampagne durchziehen. Oder macht das die dann noch stärker, weil die Kudnen denken sie zahlen dort am wenigsten? Also ich bin echt erstmal sprachlos, was man da machen kann. Die gefährden ja ganze existenzen. Bin gespannt, wanns den ersten Selbstmord deswegen gibt. Also eine Existenz abzuschalten mit TExtbausteinenen ist wirklich das allerletzte, das hatten wir das letzte mal im KZ. Die Ziehen durch ihren Algorhythmus die Daten der Händler ab und bieten keine Möglichkeit irgendwie wieder freigeschaltet zu werden, es sei denn man nutzt deren Zwangsversand. Ich denke man muss das verantwortungsvollen Käufern bewusst machen, dass es hier nicht mit gerechtem Handel zugeht. Faire Handelsprinzipien sehen echt anders aus. Hier ist noch nicht das letzte Wort geschrieben. Spontane Reaktion: Startet die Kampagene „Block Amazon“
    Martin

  35. Amazon Hasser sagt:

    An die Kanzlei Schuster:

    Weshalb schreiben Sie „Eine Klage gegen Amazon dürfte in den seltensten Fällen zu empfehlen sein.“?!

  36. F. Esterer sagt:

    Hallo ich komme aus Schwarzwald. Ich habe auch diese Mail von Amazon bekommen in dem Sie das Guthaben von ca.6000,00 Euro für 90 Tage eingefroren haben. Begründung für Garantieabwicklungen und Rückläufer. Bei uns gibt es keine Rücklauf oder Garantieanträge. Dadurch das uns Amazon von den Tagesumsatz von 600 Euro nur 60 Euro in 14 Tagen ausbezahlt hat, sind wir bei den Kunden zu Lieferschwierigkeiten gekommen. Ich habe öfter auf die Verhältnismäßigkeit zwischen Verkauf und Auszahlung hingewiesen. Was uns die Performance geschadet hat und Amazon uns aus diesem Grund suspendiert hat. Ich überlege bei der Polizei eine Anzeige wegen Betrug und Unterschlagung zu machen. Was glaubt Ihr wie man Sie gegen solche Machenschaften wehren kann. Ich will nicht mehr bei Amazon verkaufen, wir verkaufen gut bei Ebay und haben sehr gute Bewertungen. Ich will nur mein Geld das mir von Amazon unterschlagen wurde. Nur eine Sammelklage hilft noch!!!!

  37. Andreas sagt:

    Hier dasselbe. Konto ist „eingeschränkt“ worden.
    Maßnahmenplan gesendet -> nicht genügend…soll ausführlicher sein
    Maßnahmenplan gesendet -> nicht genügend…wir sollten erwähnen auf Verkauf-durch-Amazon umsteigen zu wollen
    Maßnahmenplan gesendet -> nicht genügend…sollen erläutern wie wir A-Z-Garantien einhalten werden
    Maßnahmenplan gesendet -> nicht genügend…sollen erläutern wie wir zukünftig negatives Feedback vermeiden (stand schon in jedem vorherigen MNP drin!)

    Das geht immer so weiter und jedesmal werden Punkte zur erläuterung gefordert die ich SCHON MEHRFACH ERLÄUTERT HABE!!!

    DIE MACHEN MICH VERRÜCKT!!!!

    1. Jan Hofer sagt:

      Guten Tag,

      wir haben bereits mehrere Verkäufer Accounts eröffnet oder von Kunden betreuen dürfen. Jedesmal ist das Ergebnis über die letzten 5 Jahre das Gleiche. Suspendierung durch Amazon. Über die Zeit treten immer Probleme auf, welche sich ggf. noch einige Male lösen lassen aber irgendwann Amazon sachungemäße Entscheidung trifft die zu einer Sperrung führen.
      Mehrfach sind technische Probleme bei Amazon die Auslöser, welche eine Wirkung auf die Verkäuferperformance des Verkäufers erzeugen und schließlich einer der zahlreichen inkompetenten (ggf. teilweise fehlenden Sprachkenntnisse) Mitarbeiter schlicht falsche Entscheidungen trifft. Oft entgegen der eigenen Richtlinien. Eine Sperrung über die Zeit ist somit ein eindeutiges Ergebnis der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Auch eine Kommunikation auf englisch oder mit Hilfe eines Rechtsanwaltes hilft bei den durchgehenden Mißständen von Amazon nicht.
      Gerne würden wir einen Ansatz oder Lösung für die vielen unterschiedlichen Probleme durch Amazon anbieten können, allerdings bleibt zuerst die ausschließliche Warnung Amazon als kalkulierbaren Vertriebskanal zu nutzen. Ein Vertrieb Muß ohne jegliche Abhängigkeit von Amazon und Gefahr dessen funktionieren können. Amazon sollte ausschließlich als Zusatz genutzt werden.
      Wir schließen uns der Forderung an, das die Regierung dringend das Steuerdumping von Amazon auf Kosten europäischer Gewerbe unterbinden zu hat oder gleiche Verhältnisse für alle gewährleistet. Die oft rechtlich grenzwertigen und teilweise nicht rechtlichen Geschäftspraktiken von Amazon sollten dringen unterbunden werden.

  38. weiterer Betroffener sagt:

    Hat irgendwer nun schon mal eine Klage gegen Amazon geführt bzw. kann einen Anwalt empfehlen?

  39. Hat jemand Interesse an einer Sammelklage gegen Amazon?
    Wir wurden gesperrt, es sind nun über 120 Tage vergangen und uns wurde bis heute unser Guthaben von über 9000 Euro NICHT ausbezahlt – das ist reiner Diebstahl und sollte auch als solcher geahndet werden.
    Wenn jemand den gleichen Fall hat und nur sien Guthaben zurückbekommen möchte, dann bitte an mich wenden, vielleicht ist eine Sammelklage möglich.
    Ich hab gar kein Interesse mehr auf Amazon zu verkaufen – seit Amazon für die Chinesen den Versand organisiert und diese bei Amazon ihre Produkte ohne Mehrwertsteuer verkaufen ist eine Konkurrenz sowieso nicht mehr möglich

    1. Bitte melden sie sich bei ihr telefonisch unter 01707276808 ich bin dabei. Bernd

    2. Jens Geßner sagt:

      Hallo,
      mein Konto wurde auch im September 2016 gesperrt und mein Guthaben von über 4000€ bis heute einbehalten. Ich habe Amazon schon einige male angemahnt das Geld auszuzahlen, aber leider bis heute ohne Erfolg.
      Gern bin ich bereit bei einer Sammelklage mitzumachen wenn auf diesem Weg eine Chance besteht das Geld zu bekommen. Verkaufen möchte ich auf keinen Fall wieder auf Amazon und ich würde davon auch jedem Händler abraten. Der Markplatz bringt gute Umsätze, aber was nützt das wenn man Angst haben muss seine Ware auszuliefern und kein Geld dafür zu bekommen.

  40. Pokka Kinderland Bernd Schmidtbauer sagt:

    Jetzt hat es auch meinen Betrieb getroffen. Aber verstehen tue ich das nicht, denn in der Performance bei Amazon de lagen wir im grünen Bereich. Trotzdem würde unser Konto gesperrt, wir können uns auch nicht mehr einloggen. Anfragen von Kunden oder dem außerordentlich freundlichem Performance Team von Amazon werden weitergeleitet an unsere E-Mail. Wir antworten in der Hoffnung, dass die Mail auch bei dem Kunden ankommt. Es ist aber noch eine fünfstellige Summe offen und obwohl ich bereits per fax Nachrichten an Amazon gesendet habe, bekommt man keine Antwort. Ich hoffe, dass ich zumindest mein mir zustehendes Geld noch bekomme. Auch wurden unsere Produkte bei Amazon gelöscht. Bis auf eins. Wenn man jetzt den Produzent eingibt, verkauft Amazon den Artikel direkt. Obwohl dieses Produkt nicht der Highlight war. Unser Name Pokkakinderland ist auch verschwunden. Ich kann sagen, dass Amazon schon einen hohen Anteil an unserem Umsatz ausgemacht hatte, aber zum Glück haben wir schon vor langer Zeit auch andere Portale aufgesucht. Wenn wir das nicht gemacht hätten, dann müsste ich jetzt Insolvenz beantragen. Summa summarum kann ich jedem nur eins empfehlen. VERKAUFT NICHT ÜBER AMAZON WENN IHR KEINE HINTERTÜR OFFEN HABT! Der Schuss geht nach hinten los. Sollte jemand eine Klage gegen Amazon einreichen dann würde ich eine Sammelklage bevorzugen und mich mit anschließen, denn ich will und nicht möchte mein Geld von Amazon erhalten, was mir zusteht. Hat jemand ebenfalls negative Erfahrungen gesammelt dann könnt ihr / können sie mich gerne anrufen unter 01707276808.

  41. Michael bln sagt:

    Hallo,

    Bei mir wurde das Amazon Käufer und Verkäufer kto vorläufig ausgesetzt, kann mich nicht mal mehr einloggen.

    Bin ja mal gespannt was da rauskommt.
    LG Michael aus Berlin

  42. Susanne sagt:

    Hallo,

    nach diesen ganzen Kommentaren läuft mir ein eiskalter Schauer über den Rücken.
    Wir wurden am 24.05.17 plötzlich und ohne Vorwarnung gesperrt. Nach gefühlten „tausend Mails/Anrufen“ wurde ich auf einmal von der Verkäufer Performance zurückgerufen und man hat mich auf den Fehler hingewiesen. Zuvor wurde von einer 2-Schritt Verifizierung über Kontoauszüge/Personalausweis alles zur Verfügung gestellt – ohne Reaktion.
    Es stehen 7000€ eingefroren im Konto – durch den superguten Abverkauf bei Amazon musste natürlich der Lagerbestand extrem aufgestockt werden.
    Am 01.06. bekam ich eine Nachricht das meine Kontosperre aufgehoben wurde.
    Die Freude dauerte nicht lange…das Konto ist zwar wieder „aktiv“, aber der komplette Lagerbestand wird auf den Produktseiten nicht angezeigt.
    Alle Artikel stehen auf „Derzeit nicht verfügbar“ – also nichts mit
    verkaufen.
    Mir war allerdings überhaupt nicht bewusst das Amazon die Konten auch
    komplett wieder sperren kann.
    Die Wartezeit ist absoluter HORROR und natürlich jetzt die Angst nie mehr
    freigeschalten zu werden und das Geld ist eventuell auch weg.
    Ich verkaufe erst seit Februar bei Amazon, habe eigene Produkte ( ein Teil )
    und die gehen sehr gur..Amazon möchte die Artikel gerne, geht aber nicht da es reine Handarbeit ist.
    Entweder habe ich zu viel in der kurzen Zeit verkauft und im Gegenzug zu wenig Bewertungen ( 25 ), oder es liegt daran das ich meine Artikel nicht über Amazon versenden will und kann.
    Hätte ich das früher gewusst, weiß ich nicht ob ich diese Plattform gewählt hätte….
    Verkaufe seit 2013 bei Ebay, bin eigentlich immer sehr zufrieden und gut beraten bei anstehenden Problemen, wenn man aber einmal gut bei Amazon verkauft hat steht Ebay in keinem Verhältnis was die Menge der Bestellungen angeht – LEIDER
    Es gibt halt außer den beiden Riesen Amazon und Ebay nicht gerade viele
    bekannte Portale…Amazon ist einfach nur mächtig und kann es sich erlauben mit seinem Händlern so umzugehen – erschreckend!!!!

    Habe jetzt echt nur noch Panik wie das ausgeht und sehr viel daraus gelernt – verlasse dich niemals auf gute Verkäufe bei Amazon, das bricht dir das Genick.

    Lg Susanne aus Oberfranken

  43. Michael sagt:

    Hallo,

    ich bin u.a. Indie-Autor und hatte bei einem Weihnachtslieder-Buch den Preis geändert (bei Amazon KDP). Darauf wurde das Buch gesperrt (seit 2012 war es online).

    Die Lieder im Buch waren zwar gemeinfrei, aber von mir für die Gitarre bearbeitet worden (Griffsymbole, Tabulaturen, leicht zu spielende Tonart usw.).

    Amazon behauptete, ich hätte die Partituren aus dem Internet geholt und würde versuchen, sie bei Amazon zu verkaufen. Deshalb wäre das Buch gesperrt worden.

    Ich schrieb zurück, daß ich entsetzt bin, daß meine Partituren im Netz zu finden sind, immerhin verwende ich kein DRM und überlege, gegen den Veröffentlicher vorzugehen. (Natürlich stimmt das alles nicht, ich wollte nur, daß Amazon gezwungen ist, zu antworten.)

    Jetzt kommt es: Nehmen wir als beliebiges Beispiel „Stille Nacht“. Man hat mir irgendein Lied aus dem Internet rausgesucht und mir das als „Beweis“ geschickt. Diese Partitur war noch nicht einmal optisch mit meiner vergleichbar. Und noch was: Man singt „Stille Nacht“ auch bei YouTube!! Auch deswegen wurde mein Buch gesperrt. Das ist wirklich KEIN Witz.

    Ich schickte einen Link von YouTube zurück, der zu „Aschenputtel“ führte und schrieb: Nach Ihrer Logik dürfte es auch keine Märchenbücher bei Amazon geben. Sie schrieben zurück, daß noch mal geprüft wurde und bla bla bla …

    Es ist doch klar, daß das Lied „Stille Nacht“ nicht nur in einem einzigen Liederbuch zu finden ist. Aber auch dieses Argument zog nicht. Antwort: Textbausteine. Wer sie lesen möchte, der findet sie hier in anderen Kommentaren. 🙂

    Egal, was ich schrieb, man ging auf keines meiner Argumente ein. Leider dauerte es etwas, bis mir das dämmerte. Die Zeit hätte ich mir sparen können.

    Ich habe das selbe Liederbuch auch ohne Tabulaturen bei Amazon im Verkauf. Das wurde nicht beanstandet, als ich da (zur gleichen Zeit) den Preis änderte. Von daher gehe ich davon aus, daß es sich um reine Willkür handelt. Und den Link zu YouTube kann ich mir nur dadurch erklären, daß man sich lustig über mich gemacht hat.

    Nun zum positiven Teil: Ich beschloß, nie wieder etwas bei Amazon zu kaufen*, was mir anfangs Sorgen bereitete. Werde ich noch Toner für meinen Uralt-Drucker bekommen? Gibt es überhaupt (richtige) Rasierklingen anderswo als bei Amazon? Ich ging also auf die Suche und es tat sich eine Welt auf, die ich vorher gar nicht wahrgenommen hatte. Ich kam ziemlich schnell zu dem Schluß, daß man Amazon nicht wirklich braucht.

    Ich bin selbständiger Gitarrenlehrer und werde Amazon auch nicht mehr meinen Schülern empfehlen (Gitarrenzubehör). Prime ist gekündigt.

    Das Buch, was gesperrt wurde, war nicht mein bestes. Und der große Geldeinbringer war es auch nicht. Deswegen betrachte ich eher Amazon als Verlierer in dieser Angelegenheit.

    Mein Fall ist also nicht ganz so schlimm. Aber wenn ich hier lese, daß Amazon mal eben mit einer E-Mail voller Textbausteine eine Existenz vernichtet, ist das schon haarsträubend. Diese Buchsperrung ist genau das, was ich gebraucht habe. Es hat mir die Augen geöffnet.

    Ach ja, das gesperrte Buch wird natürlich weiter bei Amazon verkauft. Ich habe es einfach über einen anderen Self-Publisher veröffentlicht. 😛

    * was ich auch stramm durchhalte

    LG
    Michael

  44. Mona sagt:

    Hallo Ihr Lieben,

    das ist ja wirklich erstaunlich, mir geht es ähnlich. Hat jemand denn bis dato die Auszahlungen erhalten? Wenn ja, bringt der Weg über den Anwalt etwas? Hat sich jemand an „Commission de Surveillance du Secteur Financier“ gewendet?

    LG Mona

  45. Henning Menken sagt:

    Moin moin,
    ich muss auch mal ein wenig was dazu schreiben, da die Themen hier sehr Unterschiedlich gestaltet sind und jeder wohl so seine Probleme mit dem Laden Amazon hat. Ich habe vieles durchlebt mit der sehr schlechten Amazon Verkaufsplattform und habe gerade erst heute das Problem, dass mein Verkäuferkonto in UK gesperrt worden ist und mal eine erhebliche Summe einbehalten wurde, obwohl keine Basis vorlag bzw. eine plausible Begründung dafür, dass es gerechtfertigt wäre. Der Grund der genannt wurde, war ein Artikel der den Richtlinien nicht entsprach, wobei es sich ein Artikel handelt, der zu mal Frei verkäuflich ist und auch keine Richtlinien verstoßen würde. Was aber die absolute Frechheit ist, dass einfach Gelder einbehalten werden in erheblicher Höhe, was mit dem Fall nicht mal zu tun hätte. Ist halt eine absolute Frechheit und wenn ich aber jetzt hier lese, man sollte nicht dagegen Klagen, frage ich mich warum?? Amazon handelt in Europa und muss sich an die Gesetze halten, mag sein das die evtl. mehr Kapital besitzen, um dagegen vorzugehen, aber letzten Endes wird das recht für einen sprechen und Amazon zahlt drauf. Daher sollte man sich auch wirklich überlegen, ob man sich wirklich alles gefallen lassen sollte. Wenn ein Milliarden Konzern andere Verkäufer und Käufer Menschenunwürdig penetriert, sollte man da auch mit voller Härte vorgehen, gerade wenn die dann unberechtigt Gelder einbehalten. Mein Services Status liegt bei 100% in allen Varianten und ich muss mir sicherlich nicht vorwerfen lassen, das sich mein Service auf schlechten Niveau bewegt. Amazon macht mit Käufern und Verkäufern was sie wollen und nimmt absolut keine Rücksicht darauf, ob es Kundenfreundlich ist oder nicht. Wir Menschen bestellen ja bei so einem Laden und pushen jeden Tag aufs neue solche Unternehmen und somit können die sich alles heraus nehmen. Sprich wenn also immer wieder jemand einen Artikel da kauft und das Weltweit, hat Amazon genug Kunden jeden Tag. Aber niemanden ist es bewusst, wieviel Leichen er dabei auf der Spur lässt. Da bei mir schon mehrere nicht gerechtfertigte Aktionen von Seitens Amazon statt gefunden haben, werde ich definitiv erst eine Beratung in der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen und zudem einen Rechtsbeistand hinzu ziehen, damit solche Riesen nicht immer mit allem durch kommen. Hier spricht das Recht für einen und wenn jemand seiner Sache sicher ist wie in meinem Fall, sollte er strikt vorgehen und sich das nicht gefallen lassen. Bei Kunden Rezensionen ist es leider sehr schwer, da was zu machen, weil Amazon sich dann auch auf diese Richtlinien berufen kann, da man ja diese im Vertrag bestätigt hat und nun mal den Anspruch erfüllen muss. Nur bei ungerechtfertigten Kontosperrungen ist es Möglich was dagegen zu machen. A bis Z Garantieanträge werden auch oftmals missbraucht, wie die meisten ja Wissen, obwohl dies auch nicht zulässig ist, geht keiner dagegen vor. Es jammern immer alle, aber keiner Bewegt sich, also sollte man mal darüber nachdenken, ob man sich wirklich alles gefallen lassen sollte und immer den Trott hinterher läuft. Auf bald und euch weiter gutes gelingen.

  46. Michael sagt:

    Ich verstehe nicht ganz, daß die Verkäufer nicht an ihr Geld kommen. Da kann man doch so eine gerichtliche Mahnung (ich weiß nicht genau, wie das heißt) hinschicken. Kann man sogar online ausfüllen und abschicken. Und man kann einen Haken setzen, daß, wenn der Beklagte nicht antwortet, dann automatisch eine Klage draus wird.

    Wenn Amazon dann an das Gericht antwortet, daß der Kläger sehr wohl Geld bekommt, hat man was in der Hand und kann pfänden lassen. Ich glaube nicht, daß Amazon auf dieses Schreiben antwortet, daß die Forderung unberechtigt ist. Also stehen doch die Chancen auf eine Pfändung sehr gut.

    Warum wird das nicht gemacht? Braucht man noch nicht einmal einen Anwalt für, und die Kosten sind eher niedrig. Und wenn es doch zur Klage kommt: Egal, wie viel Geld Amazon hat, es kommt doch auf den Streitwert an, wenn ich mich nicht täusche.

    Und zu dem Beitrag von Henning Menken möchte ich sagen: Man kann in einigen Fällen schon was gegen Rezensionen tun. Bei mir hat jemand ein eBook nicht bekommen (konnte es wohl nicht runterladen oder der Reader war kaputt – keine Ahnung) und hat deswegen mein Buch schlecht bewertet. Das habe ich bei Amazon beanstandet und die Rezension wurde gelöscht. Auch wenn beleidigende Worte fallen, stehen die Chancen auf Löschung der Rezension gut.

    LG
    Michael

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