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Zahlungsauforderung EOS DID Deutscher Inkasso-Dienst im Auftrag der Telekom erhalten?

Geschrieben von Virabell Schuster am 09. Dezember 2018 um 11:46 Uhr

Aktuell melden sich hier viele Betroffene, die Zahlungsaufforderungen von dem Inkassobüro EOS DID Deutscher Inkasso-Dienst erhalten haben. Das Inkassobüro EOS DID Deutscher Inkasso-Dienst macht im Auftrag der Telekom Deutschland GmbH Beträge in unterschiedlichen Höhen geltend. Die Betroffenen berichten in diesem Zusammenhang, entweder gar kein oder schon seit längerer Zeit kein Vertragsverhältnis mit der Telekom zu haben. Aus den hier eingereichten Schreiben der EOS DID Deutscher Inkasso-Dienst ergibt sich nicht konkret, was der Forderung zugrunde liegt. Lediglich eine Buchungskontonummer ist angegeben. Daher stellt sich für Betroffene die Frage, ob der geforderte Betrag bezahlt werden muß.

Wichtiger Hinweis:

Die geforderten Beträge sollten jedenfalls nicht vorschnell bezahlt werden. Zunächst sollte geklärt werden, was konkret der Forderung zugrunde liegt. Geht es um Sachverhalte oder um Forderungen, die lange zurückliegen, können verschiedene Einwendungen erhoben werden. Aber auch Forderungen aus aktuellen Vorfällen sollten auf Ihren rechtliche Gültigkeit überprüft werden.

Wie kann ich Ihnen helfen?

Wenn Sie auch eine solche Zahlungsaufforderung erhalten haben, können Sie diese hier per Email (RAinSchuster@kanzlei-schuster.de) einreichen. Sie können mich auch gerne unter der Nummer 02154/605904 für weitere Informationen anrufen. Durch dieses Telefongespräch entstehen noch keine Anwaltskosten. Aufgrund der täglichen Bearbeitung einer Vielzahl von Fällen zum Thema Verbraucherschutz kann ich Ihnen schnell und kompetent weiterhelfen. Ich berate und vertrete bundesweit und freue mich auf Ihren Anruf.

5 Antworten auf „Zahlungsauforderung EOS DID Deutscher Inkasso-Dienst im Auftrag der Telekom erhalten?“

  1. Riegner sagt:

    Ich brauch unbedingt Hilfe hab auch so ein inkasso Brief bekommen mit einer telekomrechnung die ich bezahlen soll habe mit dem inkassodienst eine ratenzahlung vereinbart habe auch die ersten raten bezahlt kann mich aber nicht daran erinnern etwas mit der Telekom abgeschlossen zu haben wollte Vertrag in Kopie zugeschickt bekommen weder Telekom noch inkassodienst könnten das was tu ich jetzt

    1. Alexandra sagt:

      Hallo,
      ich habe vom Inkasso Dienst EOS DID ein schreiben bekommen. Auftraggeber ist Rate Pay. Ich habe es wirklich versäumt in der angegeben Frist zu bezahlen. Habe es dann gleich bezahlt aber leider war es dann schon nach der Frist.

      Zusammensetzung der Forderung:
      Hauptforderung 48,89
      Mahnkosten der Auftraggeberin 13,00
      Inkassovergütung 27,00
      Weitere Verzugsschaden 0,25
      geleistet Zahlung 48,89
      Gesamtbetrag 40,25
      Muss ich jetzt den gesamten Betrag 40,25 überweisen oder kann ich diese überhöhten Mahnkosten weglassen?

  2. Doreen sagt:

    Dabei handelt es sich zum Teil um aufgekaufte Schuldtitel. Diese werden zu 5% ihres Wertes dem Gläubiger abgekauft. Meist im Paket mit anderen. Derjenige, der den Titel hat, kann dann immer munter weiter versuchen die Schulden einzutreiben. Von Ratenzahlungen, und Auskünften bezüglich bestehender Verbindlichkeiten, ist abzuraten. Ansonsten sind Forderungen nachzuweisen. Bei jeder Forderung sollte jeder die Rechtmäßigkeit prüfen.

  3. Yvonne sagt:

    Ich habe heute einen Anruf der Firma erhalten, diese ruft wegen meinen Namen vor der Hochzeit an , vor 10 Jahren ich habe noch nie was mit Telekom zu tun gehabt. Die wollten am Telefon mein Geburtsdatum und Adresse haben. Die behaupten mich mehrfach abgeschrieben zu haben. Stimmt nicht in 12 Jahren wo ich hier wohne kam nie Post . Was kann ich tun

  4. MG sagt:

    Guten Tag,

    meine Großmutter hat letzte Woche von Deutschen Inkasso Dienst einen Brief bekommen. Darauf steht nur Firma Otto GmbH und der Betrag.
    Als ich daraufhin angerufen habe (meine Oma kann das mit fast 80 Jahren nicht mehr klären) wollten Sie mir keine Auskunft geben, da ich angeblich das falsche Geburtsdatum genannt habe (das aber stimmte). Auf meine Mail Sie sollten mir die Rechnung (angeblich aus 2016) um die es angeblich geht zuschicken, habe ich keine Antwort bekommen obwohl mir diese rechtlich zusteht. Mir kommt das alles sehr komisch vor, da meine Oma seit 2014 kein Kundenkonto mehr bei Otto hat und diese mir auch nichts dazu sagen konnten. Und dass das Geburtstdatum angeblich nicht stimmt verwundert mich auch.

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